Im Rahmen musikpädagogischer Forschung werden musikbezogene Lehr- und Lernprozesse in verschiedensten Kontexten untersucht. Hierbei spielen interdisziplinäre Zugänge, etwa die Verbindung mit den Bildungswissenschaften, Musikpsychologie, Musikologie, Musikethnologie, aber auch Musikgeragogik oder Inklusion eine besondere Rolle. Ein wesentliches Merkmal ist die Breite der zum Einsatz kommenden Methoden der Datengewinnung und -auswertung. Diese reichen von quantitativen Datenauswertungen zur Hypothesenprüfung über die qualitative Datenanalyse aus Interviews, Videos oder anderen Beobachtungsformaten bis hin zu gestaltungsorientierten Formen von Praxisforschung.

Im Selbstverständnis des Departments Musikpädagogik Innsbruck bilden Forschung, Lehre und Kunst die drei zentralen Säulen der Musikpädagogik. Neben Grundlagenforschung und unterrichtsbezogenen Forschungsprojekten wird auch Praxisforschung durchgeführt. Die rege Forschungstätigkeit des Teams spiegelt sich in der Einwerbung von Drittmitteln, in zahlreichen internationalen und peer-reviewten Veröffentlichungen, internationalen Tagungen und Vortragstätigkeiten sowie der Herausgabe der Buchreihe „Innsbrucker Perspektiven zur Musikpädagogik“ (Waxmann Verlag).

Fortgeschrittene Studierende erhalten zudem die Gelegenheit, im Rahmen von Assistenzen sowie in forschungsbezogenen Seminaren in der Gestaltung und Veröffentlichung von Forschungsprojekten mitzuarbeiten und dadurch Erfahrungen für ihre eigenen Qualifikationsarbeiten (Masterarbeiten  sowie Dissertationen) zu sammeln.

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